Kündigungsschutz für Mieter wegen Corona endete mit Ablauf des 30.06.2020

Ab diesem Zeitpunkt können Corona-bedingte Gründe nicht mehr für Mietrückstände geltend gemacht werden. Zur Erinnerung: Mietschulden, die in dem Zeitraum 1.4.2020 bis 30.6.2020 durch die Pandemie bedingt entstanden sind, berechtigen Vermieter nicht zur Kündigung eines Mietverhältnisses sowohl für Wohnräume als auch für Geschäftsräume. „Kündigungsschutz für Mieter wegen Corona endete mit Ablauf des 30.06.2020“ weiterlesen

Zahl der Baugenehmigungen für Wohnungen stagniert

Nach Zahlen des Statistischen Bundesamtes erteilten die Baubehörden 2019 Genehmigungen für  knapp 289700 Wohnungen (Neu- und Umbau). Die Zahl blieb damit annähernd auf Vorjahresniveau. Baugenehmigungen für Einfamilienhäuser stiegen um 1,4 Prozent, die für Zweifamilienhäuser hingegen sanken um 0,2 Prozent, ebenso für Mehrfamilienhäuser (-0,9 Prozent). „Zahl der Baugenehmigungen für Wohnungen stagniert“ weiterlesen

Urteile Immobilien, Geld und Steuern

 

Stimmt ein Mieter einem Mieterhöhungsverlangen zu, so gilt die Vereinbarung auch dann, wenn das Mieterhöhungsverlangen unwirksam ist. Basiert das Mieterhöhungsverlangen auf einer fehlerhaften Berechnung der Wohnungsgröße, so bleibt die Vereinbarung weiter bestehen, wenn diese auch unter Beachtung der tatsächlichen Wohnfläche verlangt werden kann. – BGH, Urteil vom 11.12.2019 (Az.: VIII ZR 234/18)

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Düsseldorf – eine der l(i)ebenswertesten Städte

© Düsseldorf Marketing & Tourismus GmbH, Fotograf U. Otte

 

In Düsseldorf leben rund 635000 Einwohner. Jährlich kommen mehrere tausend hinzu. Die Nachfrage nach Wohnraum in der nordrhein-westfälische Landeshauptstadt ist hoch, gilt sie doch als die Wirtschaftsmetropole der Rhein-Ruhr-Region.

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So beurteilen Experten die Situation am Immobilienmarkt

Die Vielzahl verschiedener und oftmals gegensätzlich lautender Einschätzungen zeigt, dass nicht einmal die Experten über den Zustand des Marktes einer Meinung sind. Die Vielstimmigkeit lässt sich sehr deutlich an Headlines ablesen, mit denen verschiedene Medien im letzten halben Jahr ihre Themen überschrieben haben. Die Aufstellung erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

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Neuer Dämmstoff

»Aus der Weltraumforschung« stammt ein Dämmstoff, den der größte Schweizer Putzhersteller, die Fixit AG, entwickelt und 2013 auf den Markt gebracht hat: Aerogel-Hochleistungsdämmputze sind seit 2015 auch in Deutschland erhältlich. Sie sind ultraleicht, extrem dämmend schon in geringerer Dämmstärke und eignen sich, auch ihres hohen Preises wegen, insbesondere für historische Fassaden und denkmalgeschützte Bauten, bei denen herkömmliche Dämmmaterialien nicht eingesetzt werden können.

Knappe Flächen lassen ­Gewerbemieten kräftig steigen

Die gute Lage auf dem Arbeitsmarkt und die Tatsache, dass in Großstädten und Ballungsräumen annähernd die Hälfte aller Angestellten in Büros arbeitet, führt auch bei Gewerbeimmobilien und besonders bei Büroflächen zu kräftig steigenden Mieten. Bei Gewerbe­immobilien fehlt es vor allem an kleinen (150 Quadratmeter) bis mittelgroßen Flächen (2000 Quadratmeter).

Zu viele Eigenheime in ländlichen Regionen

Während in Ballungsräumen weiterhin großer Bedarf an Neubauwohnungen besteht, werden auf dem Land nach Meinung der Experten vom Institut der deutschen Wirtschaft zu viele Eigenheime errichtet – zumindest gemessen an den Bevökerungsentwicklungszahlen. Zunehmende Zersiedelung des ländlichen Raums, neue Leerstände und sinkende Preise bei späterem Wiederverkauf aufgrund Nachfragemangels seien die Folge.

Büromieten steigen weiterhin

Die gute Lage auf dem Arbeitsmarkt und die Tatsache, dass in Großstädten und Ballungsräumen annähernd die Hälfte aller Angestellten in Büros arbeiten, sorgen dafür, dass nicht nur bei Wohnimmobilien, sondern auch bei Gewebeimmobilien und ganz besonders bei Büroflächen die Mieten kräftig steigen.

So viel kostet das Eigenheim in den Bundesländern

So viel kostet der Quadratmeter Eigenheim im 4. Quartal 2016: Bundesländer im Vergleich. Gemittelte Immobilienpreise in den Bundesländern Quelle: Dr. Klein & Co. AG, Hansestraße 14, 23558 Lübeck. www.drklein.de

Wie viel geben Käufer für die eigenen vier Wände aus? Der Bundesländer-Vergleich der Ende 2016 gezahlten Preise zeigt: Für Häuser zahlen Saarländer im Schnitt nur ein Drittel so viel wie Hamburger. Wohnungen erreichen in Hamburg, Bayern und Hessen fünfstellige Quadratmeterpreise.

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WLAN-Zugang für Gäste mit Haftungsausschluss

Möbliertes Wohnen auf Zeit ist bequem und zeitgemäß. Das haben viele Vermieter inzwischen für sich entdeckt.

Außer bei der Lage und dem Preis ihrer Immobilie konkurrieren Vermieter aber mittlerweile auch bei der Ausstattung ihrer möblierten Wohnungen miteinander.

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Erwerbsnebenkosten bei selbstgenutzten Immobilien

Das Statistische Bundesamt hat errechnet, dass sich die Erwerbsnebenkosten für selbsgenutztes Wohneigentum seit 2010 um durchschnitlich 50 Prozent erhöht haben. Mehrere Bundesländer haben ihre Grunderwerbsteuer drastisch erhöht und profitieren so vom Immobilienboom. Nur in Bayern und Sachsen gilt ein vergleichsweise moderater Steuersatz von 3,5 Prozent.

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Handwerker werden knapp

Volle Auftragsbücher und Mitarbeiter an der Grenze der Belastbarkeit – so präsentiert sich derzeit die Situation vieler Handwerksbetriebe. Ursache sind der anhaltende Boom im Baugewerbe und auf dem Immobilienmarkt und zugleich fehlender Nachwuchs. Diese Situation sorgt für lange Wartezeiten und steigende Preise bei Handwerkerleistungen.

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Studentenwohnungen

Für Studenten wird es in Deutschland immer schwieriger, bezahlbare Wohnungen zu finden. Das zeigt der Studentenwohnpreisindex des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) und der Deutschen Real Estate Funds (DREF) in Kooperation mit ImmobilienScout24. Die Mieten steigen rasant, weil zu wenige passende Wohnungen gebaut werden.

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Wohnen beansprucht rund ein Drittel des privaten Konsumbudgets

Mit durchschnittlich 859 Euro im Monat gaben die privaten Haushalte in Deutschland im Jahr 2015 rund 36 % ihrer Konsumbudgets für den Bereich Wohnen, Energie und Wohnungsinstandhaltung aus. Damit waren die Ausgaben für das Wohnen weiterhin der Bereich mit den höchsten Konsumausgaben. Dies teilt das Statistische Bundesamt (Destatis) anlässlich des Weltverbrauchertages am 15. März mit.

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Finanzminsterium plant Maßnahmen gegen Immobilienblasen

Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) soll nach einem Gesetzentwurf des Finanzministeriums zum Aufsichtsänderungsgesetz die Vergabe von Krediten reglementieren können, wenn die Immobilienpreise außer Kontrolle zu geraten drohen.

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Immer mehr Betrügereien auf Immobilienportalen

Auf Immobilienportalen betreiben immer mehr Betrüger ein einträgliches „Geschäft“. Sogar vor gefakten Webseiten schrecken sie nicht zurück. Wer als gestresster Wohnungssuchender auf solche Seiten gerät und arglos seine Daten preisgibt, kann sehr schnell auch viel Geld loswerden …

http://www.zeit.de/wirtschaft/2017-02/wohnungssuche-immobilien-platttformen-betrug-datenklau

Durchschnittliche Miethöhe in Düsseldorf

Die nachfolgend dargestellten Werte sind Mittelwerte und bieten eine grobe Orientierung. Sie beziehen sich auf ein Standardwohnobjekt (3 Zimmer,  80 Quadratmeter, Baujahr um 1980) von mittlerer Qualität. Angaben in Euro pro Quadratmeter. Innerhalb der jeweiligen Stadtteile variieren die Mietpreise je nach Ausstattung und Lage allerdings erheblich.

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